Hello, Ciao und Servus…
von Verena
26. September 2014 14:13

Heute, am Europäischen Tag der Sprachen, möchte ich euch mal auf diese Weise begrüßen.
Jeder weiß, wie wichtig Fremdsprachen heutzutage sind. Egal, ob in der Schule oder im Beruf, aber vor allem im Urlaub. Im Ausland kommt man mit der eigenen Muttersprache oftmals nicht weit.

Da ist es doch gut, dass man bereits in der Schule durch den Englischunterricht darauf vorbereitet wird. Auch nach der Schulzeit sollte man seine Englischkenntnisse nicht einfach links liegen lassen, sondern diese noch weiter ausbauen. Am besten eignet sich dafür natürlich eine Reise ins Ausland, wo man neben der Sprache auch die Sitten des Landes kennenlernt.

 
Dies ist jedoch nicht immer so einfach. Fehlt doch oftmals die Zeit und vor allem auch das nötige Kleingeld.
Wir hier in der VEGA haben immer mal wieder die Gelegenheit, im Englischkurs unsere Kenntnisse aufzufrischen. Mit unserem Lehrer, einem waschechten Engländer, fällt es uns nicht schwer über diverse Themen zu diskutieren und immer wieder etwas neues dazu zu lernen.

Also, seid nicht schüchtern und redet einfach munter drauf los. Mit der Zeit klappt es dann auch ganz von allein. 

Amitiés,
Eure Verena

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Der ewige Kreis…
von Julian
18. September 2014 15:03

… beginnt von neuem!

Man beginnt seine Ausbildung und schließt diese irgendwann ab. Doch was passiert, wenn die Azubis aus dem ersten Ausbildungsjahr ins zweite übergehen? Die Antwort ist ganz einfach: es kommen neue!

Dies ist der Beginn eines Kreislaufes, der bei VEGA sehr groß gehalten wird. Jedes Jahr sind ca. 15 neue Azubis bei VEGA am Start. Für sie beginnt  ein neuer Lebensabschnitt.

Um diese in unsere große Familie schneller zu integrieren, gibt es bei uns, wie vielleicht schon manche wissen, das Integrationswochenende. Bei diesem Ausflug stellen sich die neuen Azubis vor und lernen die Azubis aus allen anderen Ausbildungsjahren kennen. Sogar ehemalige Auszubildende und Ausbildungsbeauftragte sind jedes Jahr dabei, welches viel Abwechslung und Spaß bietet. 

Dieses Jahr führte uns das Organisationsteam, welches nur aus Azubis besteht, nach Oggelshausen. Das ist ein kleines Dörfchen in der Nähe von Biberach an der Riß, wo wir unsere Unterkunft in einem Landschulheim hatten. 

Nach etwa zweistündiger Busfahrt kamen wir an. Nach dem Beziehen der Zimmer, erkundeten alle das Gebäude. Dann hatten die Ausbilder ein paar Teamspiele vorbereitet, um die anfängliche Schüchternheit der „neuen“ und „alten“ zu brechen. Das funktionierte perfekt und alle verstanden sich auf Anhieb miteinander. 

Lediglich bei der nächsten Aufgabe kam es zu ein paar kleineren Kommunikationsschwierigkeiten... beim Geocaching, durch die schöne Natur Oggelshausens hakte es mit der Interpretation der Aufgabenstellung bei einer Gruppe.

Nichtsdestotrotz kamen beide Gruppen heil im Ziel an.

Gestärkt durch das Team kehrten alle wieder zur Unterkunft zurück um das gemeinsame Kochen vorzubereiten. 

Die Zutaten: gestellt durch die Ausbilder.

Der Plan: von sehr kompetenten Auszubildenden geschmiedet.

Das Ergebnis: die besten Schnitzel der Welt. 

Das Essen, die wohl beste Zutat um Menschen zusammenzuführen. Durch diese Zutat ergibt sich die wohl beste Teamarbeit, das Kochen.

In einer gemeinsamen Runde ließen wir den Donnerstagabend gemeinsam ausklingen.

Freitagmorgen wurde dann mit der Gruppeneinteilung für den Tag die Teamfähigkeit auf die Probe gestellt. Ein paar mussten das Frühstück vorbereiten und andere wieder abspülen,…

Am Freitag war eine Betriebsbesichtigung geplant, die wir bei der Firma Böhringer Ingelheim unternehmen durften. Uns wurde ein großer Ausbildungsbetrieb gezeigt, der sehr Innovativ arbeitet. Die interessante Führung wurde selbst durch das Regenwetter nicht getrübt.

Der Abend wurde durch bunte Verkleidungen garantiert, es war Bad-Taste Motto Abend. Jeder durfte sich grenzenlos bei der Wahl seines Outfits ausleben. Der Spaß wurde durch ein paar Spiele noch verstärkt, denn was gibt es lustigeres als dem Trend vollkommen aus dem Weg zu gehen. 

Der Samstag war der abschließende Höhepunkt im Kletterpark, bei dem so gut wie jeder auf seine Kosten gekommen ist. Nach der Sicherheitsunterweisung ging es für den Großteil der Jungs direkt in die Richtung des schwersten Parcours, was man später am Keuchen erkennen konnte.

Danach hatten wir nur noch die Busfahrt Richtung Heimat vor uns.

Im Großen und Ganzen war der Ausflug ein voller Erfolg.

Es hat sehr viel Spaß gemacht. Danke an alle die daran teilgenommen haben.

Seid ihr auch Teamplayer?

Euer Julian

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Unsere Produkte und wie sie funktionieren…Teil 3
von Azubi
10. September 2014 11:02

Einen letzten Bereich haben wir noch: Die Druckmesstechnik.

Unsere Drucksensoren werten, wie der Name schon sagt, die in einem Behälter (Tank, Silo…) herrschenden Drücke aus. Das Herzstück des Sensors, bildet eine hochempfindliche Membran, die auch kleinste Druckänderungen auswerten kann. Steigt z.B. der Druck in einem Behälter, wird die Membran stärker eingedrückt als zuvor und diese Änderung verarbeitet der Sensor und gibt einen entsprechenden Messwert aus.

Man kann sich das ganz vereinfacht so vorstellen, wie wenn man einen Fahrradreifen aufpumpt. Je mehr Luft in den Reifen gepumpt wird, umso mehr Druck herrscht darin. Dieser Druck lässt sich messen.

Selbstverständlich waren das noch nicht alle unserer Sensoren, aber ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick verschaffen. J

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Unsere Produkte und wie sie funktionieren….Teil 2
von Azubi
4. September 2014 07:11

 Letzte Woche habe ich euch an der Stelle etwas über die Grenzstandmessung erzählt. Heute möchte ich etwas näher auf die Füllstandmessung eingehen:

In unserer großen Produktpalette gibt es selbstverständlich auch Sensoren, die kontinuierlich den Füllstand auswerten, z.B. unsere Radarsensoren. Diese Senden aus ihrer Antenne in einem gleichbleibenden Rhythmus Radarwellen in Richtung des zu messenden Mediums aus. Am Medium werden die Wellen reflektiert und wieder zur Antenne zurück geschickt.

Dieses Prinzip kennt ihr vielleicht schon aus der Natur, genauer gesagt, von den Fledermäusen. Diese stoßen im Sekundentakt für uns nicht hörbare Schreie aus, die von Hindernissen reflektiert  werden. Anhand der Zeit, die vergeht, bis das Echo wieder bei der Fledermaus angekommen ist, kann diese feststellen, wie weit z.B. eine Mauer entfernt ist.

Auch unsere Sensoren werten die Zeit vom Aussenden bis zum Wiedereintreffen der Wellen aus und geben somit den exakten Füllstand an.

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Unsere Produkte und wie sie funktionieren...Teil 1
von Azubi
22. August 2014 13:09

Habt ihr euch jemals gefragt, was die VEGA eigentlich herstellt und wie die Geräte funktionieren? Wenn ja, möchte ich euch das jetzt gerne beantworten.

Generell stellen wir 3 Arten von Sensoren her, Grenzstand-, Füllstand- und Druckmessgeräte.

In diesem Teil der Produktserie möchte ich euch gerne mehr über das Prinzip der Grenzstandmessgeräte erzählen.

Grenzstandsensoren dienen hauptsächlich als Trockenlauf- und Überlaufschutz und überwachen den Füllstand nur direkt an der Position im Tank wo sie eingebaut sind.

Der ein oder andere von euch kennt bestimmt das Prinzip einer Stimmgabel, die man beim Musik machen verwendet. Wenn man das Metallgestänge in Schwingung versetzt, hört man einen Ton. Sobald man die Stimmgabel jedoch berührt, also dämpft, hört sie auf zu schwingen und man hört keinen Ton mehr.

Auf diese Weise funktionieren auch unsere Sensoren. Sie schwingen auf einer bestimmten, gleichbleibenden Frequenz. Wird nun die Gabel oder der Stab von dem Medium des Tanks (Sand, Wasser,…) bedeckt, dämpft dieses die Frequenz. Diese Änderung wertet der Sensor aus und liefert ein Signal. So weiß man, ob der Tank nun voll oder leer ist.

Nächste Woche erfahrt ihr dann mehr zur Füllstandsmessung.

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Azubis und Ausbilder starten in den Tag
von Julian
21. August 2014 07:24

Ja, auch wenn es schwer zu glauben ist: Wir, die Azubis und ihre Ausbilder von VEGA, müssen auch früh aufstehen. Also ob man nun ein Morgentyp ist oder nicht, irgendwann muss jeder aufstehen.

Um dem Phänomen Morgenrituale näher auf den Grund zu gehen haben wir morgens eine kleine Umfrage gestartet:

Gefragt wurde:

Bist du ein Morgentyp? Hast du Morgenrituale, falls ja, wie laufen sie ab?

Um etwas vorzugreifen und die Sache noch einmal zu betonen: die Umfrage wurde morgens durchgeführt.

Die ersten Antworten ließen auch nicht lange auf sich warten:

Jonas antwortete:

Nein, nein und wenn ich keine Morgenrituale habe, gibt es auch keinen Ablauf. :D

Ja, die erste Antwort war schon durch diese Weltkrankheit namens Schlafentzug geprägt. Nach drei weiteren Antworten mit den annähernd denselben Aussagen, kam auch schon eine Antwort von den Ausbildern

Frau Effenberger:

Ein Ritual ist die Tasse Kaffee wenn ich ins Büro komme. Ohne Kaffee startet der Tag nur halb so schön.

Zu der Frage, Sind sie ein Morgentyp, antwortete sie:

Ich würde mich mehr als den Morgentypen einschätzen. So wie man vom Elternhaus geprägt wird.
Aber natürlich liege ich auch gern mal etwas länger im Bett und zieh mir die Decke über den Kopf.

Herr Hodapp antwortete:

Ich steh fast immer früher auf, bevor der Wecker klingelt ( … den Ton mag ich nicht J).

Freu mich auf den ersten Blick zu meiner Frau und dann muss alles organisiert ablaufen – von  Bad, über Frühstück bis zu den ersten Informationen (Nachrichten).

Denn bevor ich ins Auto steige und ca. 45 Minuten zur Firma fahre, möchte ich gerüstet sein und die ersten Themen durchdenken oder DLF hören!

Sind Sie ein Morgentyp?

Die schönste Zeit ist, wenn der Tag anbricht und die Sonne aufgeht – man kann nun so viel beginnen.

 

Unterm Strich würde ich nach der Auswertung sagen: je älter man wird (nicht im Zusammenhang mit unseren jungen Ausbildern gemeint), desto mehr wird man im Normalfall ein Morgentyp. J

Euer Julian

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Das mach ich doch mit Links
von Julian
13. August 2014 15:27

Jeder kennt das Gefühl, man bekommt eine Aufgabe, die man schon tausendmal erledigt hat und denkt sich:

Absolut einfach! Das mach ich doch mit links!

Auch heute, am Internationalen Linkshändertag, werden solche Aufgaben nicht schwerer. Jetzt dreht sich alles um die linke Hand.

So mancher Rechtshänder sollte sich mal die Aufgabe stellen an diesem Tag nur mit der linken Hand zu schreiben, wobei man mal ganz schnell an die nervlichen Grenzen gelangen kann.

Also: auch wenn es nicht beim Ersten Mal klappen sollte und ihr nicht so schnell seid, nicht gleich auf die Finger hauen, denn jeder weiß: es wird immer links überholt.

Seid ihr auch Linkshänder oder vielleicht sogar beidhändig?

euer Julian

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Allgemein

Azubis ganz entspannt…
von Julian
8. August 2014 06:49

… durch die Pausen
 

Für unsere Azubis gilt in jeder Pause: probier´s mal mit Gemütlichkeit. Neu seit den Tagen der offenen Tür bei VEGA dürfen wir uns Azubis als stolze Besitzer einer eigenen Relax-Ecke bezeichnen.
Die Ecke ist der absolut beste Platz, um der Arbeit für ein paar Minuten zu entrinnen.
 

Natürlich wird sie nicht nur für Pause und Erholung genutzt, sondern auch für Besprechungen.  

Ob Relaxen, Quatschen oder absprachen, hier läuft alles über die Bühne.
Wo hängt ihr ab wenn es euch mal zu bunt wird?

euer Julian

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Neue DH-Studenten bei VEGA
von Azubi
4. August 2014 12:44

Seit dem 1. August sind wieder die neuen DH-Studenten bei uns in der VEGA. Neben ersten allgemeinen Infos zum Betrieb und dem DH-Studium stand letzten Freitag auch eine Betriebsführung auf dem Plan. Diese Woche geht es dann richtig los in den Abteilungen.

Die beiden haben jetzt noch einige Wochen Zeit, um den Betrieb, die Produkte und natürlich die Mitarbeiter besser kennen zu lernen, bevor es im Herbst dann an der DH losgeht.

 

Aline beginnt ihr DH-Studium zur Wirtschaftsingenieurin und Marius zum Elektrotechniker.

Wir wünschen euch viel Spaß in eurer ersten Zeit hier und euch natürlich viel Erfolg auf der DH, wenn es im Herbst dann endlich losgeht. J

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DH-Studium

Wohin soll die Reise gehen...?
von Verena
31. Juli 2014 15:39

Der letzte Schultag ist vorbei, die Zeugnisse wurden verteilt und nun stehen 6 Wochen bevor, in denen man machen kann was man will. Jetzt fehlt nur noch eins, damit der erste Ferientag perfekt wird: Sonnenschein!

Aber auch wenn das Wetter nicht so perfekt ist, sind die Sommerferien für viele die schönste Zeit des Jahres, denn jetzt ist Urlaubszeit.

Auch bei uns Azubis spürt man bereits die Urlaubsstimmung.

Wohin die Reise bei den Azubis gehen soll, verraten wir hier:

  

 

Egal ob ihr die nächsten Wochen im sonnigen Süden, im kühleren Norden, über dem großen Teich oder zuhause auf Balkonien verbringt, wir wünschen euch allen einen wunderschönen und erholsamen Urlaub! J

Eure Verena

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