Spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaft und Technik
von Verena
20. Oktober 2014 14:12

Hallo liebe Leser,

letzte Woche fanden wieder die jährlichen Science Days im Europapark statt. Dieses Jahr unter dem Motto Technik – Früher, Heute und Morgen.

Zahlreiche Kinder und Jugendliche kamen mit ihren Eltern oder im Rahmen eines Schulausflugs zu diesem Event und ließen sich entführen in die spannende Welt der Wissenschaft und Technik.

Doch wie kann man die Schüler für Technik und Wissenschaft begeistern?

Genau, auf spielerische Weise anhand eines Quiz über die Technik von Früher und heute. Und die Gewinner bekamen sogar eine leckere Waffel aus dem vollautomatischen Waffelautomaten, den die Schüler des TG Wolfach eigens dafür gebaut haben. Denn dieses Jahr waren nicht nur wir Azubis auf unserem Stand vertreten. Im Rahmen des Kooperationsprojekts TheoPrax konnten einige TG’ler schon in der Planungsphase ihre tollen Ideen umsetzen und uns natürlich auch während der Messe unterstützen.

Ein weiterer Hingucker war ein großer Heliumballon mit einer Kamera, der über unserem Stand befestigt war. Die Besucher konnten sich somit selbst beobachten und die Kamera auch ein wenig steuern.

Besonderes handwerkliches Geschick war in unserer Lötecke gefordert, wo die Schüler selbst Hand anlegen konnten und verschiedene Bausätze löteten.

Wir alle sind uns einig, die diesjährigen Science Days waren wieder ein gelungenes Event. J

Eure Verena

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Messen | Science Days

Es ist wieder soweit...
von Azubi
14. Oktober 2014 07:52

Die jährlichen Science Days stehen wieder an. Vom 16.-18. Oktober steht im Europa Park wieder alles ganz im Zeichen der Wissenschaft und Technik.

Auch in diesem Jahr haben unsere Azubis ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und gemeinsam mit dem TG-Wolfach in einem Kooperationsprojekt namens TheoPrax interessante Projekte rund um das Thema Technik – Früher, Heute und Morgen entwickelt. Komm mit auf eine aufregende Reise durch die Zeit und stelle dein Wissen und deine Geschicklichkeit in zahlreichen Aufgaben unter Beweis. Trete in einem spannenden Quiz gegen deine Freunde an oder baue deine eigene Elektronikschaltung.

Mit unserer 360°-Kamera, die an einem großen Heliumballon befestigt ist, kannst du deine Mitschüler und Kollegen von oben beobachten.

Ein besonderes Highlight ist unser vollautomatischer Waffelautomat, bei dem die Schüler des TG-Wolfach zeigen, wie man ganz einfach ohne Zeitaufwand dieses leckere Gebäck backen kann. Natürlich darfst du davon auch probieren. ;-)

 

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann besuche uns im Europa Park Dome auf dem Stand B8, wir freuen uns auf dich.  J

Euer Science Days-Team

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Na, wie läuft’s?
von Azubi
8. Oktober 2014 14:19

Hallo zusammen,

ich bin Aline und habe am 1. August mein duales Studium, Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen begonnen. Das duale Studium beginnt mit einem 2-monatigen Vorpraktikum, in welchem man schon einige Fertigungsabteilungen kennen lernt.  

  

Meine erste Abteilung war die Druck Fertigung. Diese durchlief ich in derselben Reihenfolge, wie es auch die Produkte tun und sah so den genauen Aufbau der Druckmessgeräte von der Messzelle bis zum fertigen Gerät. Meine Aufgaben waren zum Beispiel das Verknüpfen der Einzelteile, das Zusammenschrauben der Geräte oder auch das Verpacken.

Nach 2 Wochen wechselte ich schon zum ersten Mal die Abteilung und war nun in der Fertigung Flex eingeteilt. Meine Aufgaben waren zum Teil ähnlich, aber hier durfte ich auch noch ein paar Geräte prüfen. Nach weiteren zwei Wochen kam ich in die Radar/Ultraschallfertigung. Auch dort lernte ich die verschiedenen Arbeitsschritte näher kennen und durfte sogar einen Tag im Büro bei der Auftragsbearbeitung mithelfen. Seit einer Woche bin ich nun in der elektronischen Fertigung, wo ich bis jetzt die fertigen Elektroniken und Auswertgeräte verpacken durfte.  

Nach gut 2 Monaten bei VEGA kann ich nun also sagen, dass ich das Produkt und die einzelnen Fertigungsschritte schon gut kennen gelernt habe und bin gespannt, was mich in den nächsten Monaten erwarten wird.  

Eure Aline

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Hello, Ciao und Servus…
von Verena
26. September 2014 14:13

Heute, am Europäischen Tag der Sprachen, möchte ich euch mal auf diese Weise begrüßen.
Jeder weiß, wie wichtig Fremdsprachen heutzutage sind. Egal, ob in der Schule oder im Beruf, aber vor allem im Urlaub. Im Ausland kommt man mit der eigenen Muttersprache oftmals nicht weit.

Da ist es doch gut, dass man bereits in der Schule durch den Englischunterricht darauf vorbereitet wird. Auch nach der Schulzeit sollte man seine Englischkenntnisse nicht einfach links liegen lassen, sondern diese noch weiter ausbauen. Am besten eignet sich dafür natürlich eine Reise ins Ausland, wo man neben der Sprache auch die Sitten des Landes kennenlernt.

 
Dies ist jedoch nicht immer so einfach. Fehlt doch oftmals die Zeit und vor allem auch das nötige Kleingeld.
Wir hier in der VEGA haben immer mal wieder die Gelegenheit, im Englischkurs unsere Kenntnisse aufzufrischen. Mit unserem Lehrer, einem waschechten Engländer, fällt es uns nicht schwer über diverse Themen zu diskutieren und immer wieder etwas neues dazu zu lernen.

Also, seid nicht schüchtern und redet einfach munter drauf los. Mit der Zeit klappt es dann auch ganz von allein. 

Amitiés,
Eure Verena

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Der ewige Kreis…
von Julian
18. September 2014 15:03

… beginnt von neuem!

Man beginnt seine Ausbildung und schließt diese irgendwann ab. Doch was passiert, wenn die Azubis aus dem ersten Ausbildungsjahr ins zweite übergehen? Die Antwort ist ganz einfach: es kommen neue!

Dies ist der Beginn eines Kreislaufes, der bei VEGA sehr groß gehalten wird. Jedes Jahr sind ca. 15 neue Azubis bei VEGA am Start. Für sie beginnt  ein neuer Lebensabschnitt.

Um diese in unsere große Familie schneller zu integrieren, gibt es bei uns, wie vielleicht schon manche wissen, das Integrationswochenende. Bei diesem Ausflug stellen sich die neuen Azubis vor und lernen die Azubis aus allen anderen Ausbildungsjahren kennen. Sogar ehemalige Auszubildende und Ausbildungsbeauftragte sind jedes Jahr dabei, welches viel Abwechslung und Spaß bietet. 

Dieses Jahr führte uns das Organisationsteam, welches nur aus Azubis besteht, nach Oggelshausen. Das ist ein kleines Dörfchen in der Nähe von Biberach an der Riß, wo wir unsere Unterkunft in einem Landschulheim hatten. 

Nach etwa zweistündiger Busfahrt kamen wir an. Nach dem Beziehen der Zimmer, erkundeten alle das Gebäude. Dann hatten die Ausbilder ein paar Teamspiele vorbereitet, um die anfängliche Schüchternheit der „neuen“ und „alten“ zu brechen. Das funktionierte perfekt und alle verstanden sich auf Anhieb miteinander. 

Lediglich bei der nächsten Aufgabe kam es zu ein paar kleineren Kommunikationsschwierigkeiten... beim Geocaching, durch die schöne Natur Oggelshausens hakte es mit der Interpretation der Aufgabenstellung bei einer Gruppe.

Nichtsdestotrotz kamen beide Gruppen heil im Ziel an.

Gestärkt durch das Team kehrten alle wieder zur Unterkunft zurück um das gemeinsame Kochen vorzubereiten. 

Die Zutaten: gestellt durch die Ausbilder.

Der Plan: von sehr kompetenten Auszubildenden geschmiedet.

Das Ergebnis: die besten Schnitzel der Welt. 

Das Essen, die wohl beste Zutat um Menschen zusammenzuführen. Durch diese Zutat ergibt sich die wohl beste Teamarbeit, das Kochen.

In einer gemeinsamen Runde ließen wir den Donnerstagabend gemeinsam ausklingen.

Freitagmorgen wurde dann mit der Gruppeneinteilung für den Tag die Teamfähigkeit auf die Probe gestellt. Ein paar mussten das Frühstück vorbereiten und andere wieder abspülen,…

Am Freitag war eine Betriebsbesichtigung geplant, die wir bei der Firma Böhringer Ingelheim unternehmen durften. Uns wurde ein großer Ausbildungsbetrieb gezeigt, der sehr Innovativ arbeitet. Die interessante Führung wurde selbst durch das Regenwetter nicht getrübt.

Der Abend wurde durch bunte Verkleidungen garantiert, es war Bad-Taste Motto Abend. Jeder durfte sich grenzenlos bei der Wahl seines Outfits ausleben. Der Spaß wurde durch ein paar Spiele noch verstärkt, denn was gibt es lustigeres als dem Trend vollkommen aus dem Weg zu gehen. 

Der Samstag war der abschließende Höhepunkt im Kletterpark, bei dem so gut wie jeder auf seine Kosten gekommen ist. Nach der Sicherheitsunterweisung ging es für den Großteil der Jungs direkt in die Richtung des schwersten Parcours, was man später am Keuchen erkennen konnte.

Danach hatten wir nur noch die Busfahrt Richtung Heimat vor uns.

Im Großen und Ganzen war der Ausflug ein voller Erfolg.

Es hat sehr viel Spaß gemacht. Danke an alle die daran teilgenommen haben.

Seid ihr auch Teamplayer?

Euer Julian

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Unsere Produkte und wie sie funktionieren…Teil 3
von Azubi
10. September 2014 11:02

Einen letzten Bereich haben wir noch: Die Druckmesstechnik.

Unsere Drucksensoren werten, wie der Name schon sagt, die in einem Behälter (Tank, Silo…) herrschenden Drücke aus. Das Herzstück des Sensors, bildet eine hochempfindliche Membran, die auch kleinste Druckänderungen auswerten kann. Steigt z.B. der Druck in einem Behälter, wird die Membran stärker eingedrückt als zuvor und diese Änderung verarbeitet der Sensor und gibt einen entsprechenden Messwert aus.

Man kann sich das ganz vereinfacht so vorstellen, wie wenn man einen Fahrradreifen aufpumpt. Je mehr Luft in den Reifen gepumpt wird, umso mehr Druck herrscht darin. Dieser Druck lässt sich messen.

Selbstverständlich waren das noch nicht alle unserer Sensoren, aber ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick verschaffen. J

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Unsere Produkte und wie sie funktionieren….Teil 2
von Azubi
4. September 2014 07:11

 Letzte Woche habe ich euch an der Stelle etwas über die Grenzstandmessung erzählt. Heute möchte ich etwas näher auf die Füllstandmessung eingehen:

In unserer großen Produktpalette gibt es selbstverständlich auch Sensoren, die kontinuierlich den Füllstand auswerten, z.B. unsere Radarsensoren. Diese Senden aus ihrer Antenne in einem gleichbleibenden Rhythmus Radarwellen in Richtung des zu messenden Mediums aus. Am Medium werden die Wellen reflektiert und wieder zur Antenne zurück geschickt.

Dieses Prinzip kennt ihr vielleicht schon aus der Natur, genauer gesagt, von den Fledermäusen. Diese stoßen im Sekundentakt für uns nicht hörbare Schreie aus, die von Hindernissen reflektiert  werden. Anhand der Zeit, die vergeht, bis das Echo wieder bei der Fledermaus angekommen ist, kann diese feststellen, wie weit z.B. eine Mauer entfernt ist.

Auch unsere Sensoren werten die Zeit vom Aussenden bis zum Wiedereintreffen der Wellen aus und geben somit den exakten Füllstand an.

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Unsere Produkte und wie sie funktionieren...Teil 1
von Azubi
22. August 2014 13:09

Habt ihr euch jemals gefragt, was die VEGA eigentlich herstellt und wie die Geräte funktionieren? Wenn ja, möchte ich euch das jetzt gerne beantworten.

Generell stellen wir 3 Arten von Sensoren her, Grenzstand-, Füllstand- und Druckmessgeräte.

In diesem Teil der Produktserie möchte ich euch gerne mehr über das Prinzip der Grenzstandmessgeräte erzählen.

Grenzstandsensoren dienen hauptsächlich als Trockenlauf- und Überlaufschutz und überwachen den Füllstand nur direkt an der Position im Tank wo sie eingebaut sind.

Der ein oder andere von euch kennt bestimmt das Prinzip einer Stimmgabel, die man beim Musik machen verwendet. Wenn man das Metallgestänge in Schwingung versetzt, hört man einen Ton. Sobald man die Stimmgabel jedoch berührt, also dämpft, hört sie auf zu schwingen und man hört keinen Ton mehr.

Auf diese Weise funktionieren auch unsere Sensoren. Sie schwingen auf einer bestimmten, gleichbleibenden Frequenz. Wird nun die Gabel oder der Stab von dem Medium des Tanks (Sand, Wasser,…) bedeckt, dämpft dieses die Frequenz. Diese Änderung wertet der Sensor aus und liefert ein Signal. So weiß man, ob der Tank nun voll oder leer ist.

Nächste Woche erfahrt ihr dann mehr zur Füllstandsmessung.

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Azubis und Ausbilder starten in den Tag
von Julian
21. August 2014 07:24

Ja, auch wenn es schwer zu glauben ist: Wir, die Azubis und ihre Ausbilder von VEGA, müssen auch früh aufstehen. Also ob man nun ein Morgentyp ist oder nicht, irgendwann muss jeder aufstehen.

Um dem Phänomen Morgenrituale näher auf den Grund zu gehen haben wir morgens eine kleine Umfrage gestartet:

Gefragt wurde:

Bist du ein Morgentyp? Hast du Morgenrituale, falls ja, wie laufen sie ab?

Um etwas vorzugreifen und die Sache noch einmal zu betonen: die Umfrage wurde morgens durchgeführt.

Die ersten Antworten ließen auch nicht lange auf sich warten:

Jonas antwortete:

Nein, nein und wenn ich keine Morgenrituale habe, gibt es auch keinen Ablauf. :D

Ja, die erste Antwort war schon durch diese Weltkrankheit namens Schlafentzug geprägt. Nach drei weiteren Antworten mit den annähernd denselben Aussagen, kam auch schon eine Antwort von den Ausbildern

Frau Effenberger:

Ein Ritual ist die Tasse Kaffee wenn ich ins Büro komme. Ohne Kaffee startet der Tag nur halb so schön.

Zu der Frage, Sind sie ein Morgentyp, antwortete sie:

Ich würde mich mehr als den Morgentypen einschätzen. So wie man vom Elternhaus geprägt wird.
Aber natürlich liege ich auch gern mal etwas länger im Bett und zieh mir die Decke über den Kopf.

Herr Hodapp antwortete:

Ich steh fast immer früher auf, bevor der Wecker klingelt ( … den Ton mag ich nicht J).

Freu mich auf den ersten Blick zu meiner Frau und dann muss alles organisiert ablaufen – von  Bad, über Frühstück bis zu den ersten Informationen (Nachrichten).

Denn bevor ich ins Auto steige und ca. 45 Minuten zur Firma fahre, möchte ich gerüstet sein und die ersten Themen durchdenken oder DLF hören!

Sind Sie ein Morgentyp?

Die schönste Zeit ist, wenn der Tag anbricht und die Sonne aufgeht – man kann nun so viel beginnen.

 

Unterm Strich würde ich nach der Auswertung sagen: je älter man wird (nicht im Zusammenhang mit unseren jungen Ausbildern gemeint), desto mehr wird man im Normalfall ein Morgentyp. J

Euer Julian

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Das mach ich doch mit Links
von Julian
13. August 2014 15:27

Jeder kennt das Gefühl, man bekommt eine Aufgabe, die man schon tausendmal erledigt hat und denkt sich:

Absolut einfach! Das mach ich doch mit links!

Auch heute, am Internationalen Linkshändertag, werden solche Aufgaben nicht schwerer. Jetzt dreht sich alles um die linke Hand.

So mancher Rechtshänder sollte sich mal die Aufgabe stellen an diesem Tag nur mit der linken Hand zu schreiben, wobei man mal ganz schnell an die nervlichen Grenzen gelangen kann.

Also: auch wenn es nicht beim Ersten Mal klappen sollte und ihr nicht so schnell seid, nicht gleich auf die Finger hauen, denn jeder weiß: es wird immer links überholt.

Seid ihr auch Linkshänder oder vielleicht sogar beidhändig?

euer Julian

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